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Praxissemester

Praxissemester

Nach dem Lehrerausbildungsgesetz NRW ist das Praxissemester ein zentrales neues Praxiselement innerhalb der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern. Den Studierenden wird ein professionsbezogener Einblick in unterschiedliche schulische Handlungsfelder im Masterstudium ermöglicht. Das Praxissemester bietet Raum für berufsbezogene Erfahrungen sowie für eine forschende Auseinandersetzung mit schulischen Fragen des Lehrens und Lernens.

In der Rahmenkonzeption zwischen den Hochschulen und dem Ministerium für Schule und Weiterbildung wurde unter anderem vereinbart, welche Kompetenzen durch das Praxissemester aufgebaut werden sollen. Es wurde grundsätzlich festge­schrieben, dass die Hochschulen das Praxissemester verantworten, allerdings in Kooperation mit den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung, in diesem Fall: Bielefeld und Minden.

Gemeinsam wurden ein Leitkonzept und eine zentrale Handreichung für die Arbeit aller Fachgruppen und für die Begleitung der ZfsL entwickelt (s.u.). 

Das Praxissemester orientiert sich an den Schulhalbjahren und beginnt im Februar oder im September mit lehramtsspezifischen Einführungsveranstaltungen durch Ausbilder der beiden ZfsL, die an den vorlesungsfreien Freitagen fortgesetzt werden (an den anderen Tagen in der Regel Ausbildung in den Schulen). Der schulpraktische Teil enthält gegen Ende ein überfachlich angelegtes Bilanz- und Perspektivgespräch (BPG), schließt aber erst mit der Bescheinigung der Schule ab. 

Die Schulvergabe erfolgt im Vorfeld über das zentrale PVP-Onlinetool (Platz-Vergabe-Praxissemester).

Informationen zum Praxissemester gibt es hier:

 

Weitere Informationen erhalten die Studierenden zu Beginn des schulpraktischen Teils durch die Praxissemesterbeauftragten.

 

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